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Pinzgau Celtics verlieren ihr allererstes Playoffspiel gegen den regierenden ungarischen Meister 6:37

SC Pinzgau Celtics

SC Pinzgau Celtics

Trotz heroischem Kampf des letzten Aufgebotes der Pinzgauer setzen sich die Ungarn letztendlich klar durch. In der Vorwoche gewannen die Fehervar Enthroners die Meisterschaft in Ungarn (oberste Liga!!!). Am vergangenen Wochenende empfingen sie zu Hause die Pinzgau Celtics zum Playoffspiel der Division III, der vierthöchsten Liga in Österreich.


FEHEVAR (UNG). Um 5:30 startete das Abenteuer Playoff mit der Abfahrt ins mehr als acht Stunden entfernte Fehervar. Eine Anreise am Vortag hätte wohl das Vereinsbudget gesprengt. Leider konnten bedingt durch diverse Umstände gerade noch 18 Spieler die Fahrt antreten.Die Ungarn konnten vor rund 500 Zusehern den vollen Roster mit 45 Spielern nutzen.
Die Defense begann wieder stark und Thomas Bernsteiner konnte im ersten Drive der Heimmannschaft eine Interception fangen, der jedoch keine Punkte an Scoreboard folgten. Danach setzte die Heimmannschaft verstärkt auf ihr sehr starkes Laufspiel.Zwei Touchdowns samt Zusatzpunkten führten so zur 14:0 Führung nach dem ersten Viertel.

Achtungserfolge
Die Celtics konnten zwar in der Folge immer wieder Achtungserfolge mit schönen Spielzügen und First Downs, jedoch keine Punkte verbuchen.
Anders die Ungarn, die mit einem Touchdown und einem Fieldgoal den Halbzeitstand von 23:0 herstellten.Mit den Ausfällen von Thomas Bernsteiner und Angelo Lainer wurde die Personaldecke nochmals dünner, trotzdem konnten die Celtics ab der zweiten Hälfte das Laufspiel der Ungarn besser in den Griff bekommen. Ein riesiges Lob gebührt den Lineman (Stefan Fuchs, Christian Weissacher, Daniel Gebhardt, Dominik Schmidhuber) die das gesamte Spiel doppelt spielen mussten. Viele mussten auch erstmals auf Positionen spielen, die sie nie trainiert hatten. Auch unter diesem Aspekt ist die Leistung der Pinzgauer nicht hoch genug einzuschätzen.

Ehrentouchdown
Im dritten Quarter konnten die Ungarn nur mit einem Touchdown samt Zusatzpunkt auf 30:0 stellen.Zu Beginn des letzten Quarters fand Hannes Riedlperger, der sich trotz noch nicht ganz ausgeheilter Verletzung mit Paul Lemberger als Quarterback abwechselte, Christoph Haslgruber zum Ehrentouchdown. Den Schlusspunkt setzten wieder die Ungarn zum 37:6 und diese gehen sicher als Favoriten in das Endspiel um den Aufstieg in die Division II. Diesen Aufstieg wünschen wir ihnen natürlich nicht ganz uneigennützig. In der Division III ist diese Mannschaft jedenfalls fehl am Platz.

Stimmen zum Spiel
Lenni Zezula (Headcoach)

Es war das erwartet schwere und ungleiche Duell, das die Ungarn natürlich verdient gewonnen haben.Wir haben ihnen einiges abverlangt und vier Quarter lang mit Minimalstbesetzung dagegen gehalten. Ich bin stolz auf jeden einzelnen Spieler und was wir gemeinsam erreicht haben. Jetzt ist es an der Zeit bis zum Trainingsbeginn im September durchzuatmen und zu regenerieren. Selbstverständlich freuen wir uns auch, wenn neue Spieler die Begeisterung für unseren Sport entdecken und ins Training einsteigen wollen." 

 



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